Märklin Metallbaukasten No.105/2
Verfasst: Gestern 14:17
Liebe Metallbaukastenfreunde,
heute möchte ich Euch meinen Neuerwerb, den Märklin Baukasten No.105/2 vorstellen.
Leider konnte ich nicht widerstehen, den Kasten zu kaufen...
Es war ein bisschen wie bei einer Wundertüte, die Fotos in der Offerte gaben den Zustand nicht präzise wieder.
Aber ich war angenehm überrascht, die Korrosionsspuren waren nicht so gravierend wie es die Fotos vermuten lies.
Ebenfalls höchst zufrieden war ich auch über den nahezu vollständigen Zustand.
Es fehlten schlussendlich nur 2 von insgesamt 4 Scharnieren, die ich noch in der Restekiste hatte und 2 Winkelträger 7-Loch.
Ebenfalls das Anleitungsbuch, aber das wusste ich vorher.
Die jetzt hinzugefügten fehlenden Winkelträger waren vorher grün und zeigen den Versuch, Diese mittels "Schwarzbrennen" dunkel zu bekommen.
Da ich kein schwarzes Altöl da hatte, benutzte ich Leinöl um die rotglühenden Winkelträger darin abzulöschen.
Es kam ein dunkler Bronzeton zustande.
Ganz bewusst habe ich nicht mehr getan, als alles leicht zu reinigen und zu entstauben, die schwarzen Teile mit Waffenöl abzureiben, es sollte die Patina erhalten bleiben, somit auch kein aufpoliertes Messing.
Die 2 offenen Ecken am Deckel habe ich nach der "Norbert-Methode" wieder geschlossen.
Das war mein ersten Versuch damit, das Ergebnis ist noch verbesserungswürdig, aber immerhin besser als offenstehende Eckverbindungen.
Viele Grüße
Friedemann
heute möchte ich Euch meinen Neuerwerb, den Märklin Baukasten No.105/2 vorstellen.
Leider konnte ich nicht widerstehen, den Kasten zu kaufen...
Es war ein bisschen wie bei einer Wundertüte, die Fotos in der Offerte gaben den Zustand nicht präzise wieder.
Aber ich war angenehm überrascht, die Korrosionsspuren waren nicht so gravierend wie es die Fotos vermuten lies.
Ebenfalls höchst zufrieden war ich auch über den nahezu vollständigen Zustand.
Es fehlten schlussendlich nur 2 von insgesamt 4 Scharnieren, die ich noch in der Restekiste hatte und 2 Winkelträger 7-Loch.
Ebenfalls das Anleitungsbuch, aber das wusste ich vorher.
Die jetzt hinzugefügten fehlenden Winkelträger waren vorher grün und zeigen den Versuch, Diese mittels "Schwarzbrennen" dunkel zu bekommen.
Da ich kein schwarzes Altöl da hatte, benutzte ich Leinöl um die rotglühenden Winkelträger darin abzulöschen.
Es kam ein dunkler Bronzeton zustande.
Ganz bewusst habe ich nicht mehr getan, als alles leicht zu reinigen und zu entstauben, die schwarzen Teile mit Waffenöl abzureiben, es sollte die Patina erhalten bleiben, somit auch kein aufpoliertes Messing.
Die 2 offenen Ecken am Deckel habe ich nach der "Norbert-Methode" wieder geschlossen.
Das war mein ersten Versuch damit, das Ergebnis ist noch verbesserungswürdig, aber immerhin besser als offenstehende Eckverbindungen.
Viele Grüße
Friedemann